Richtig vorbereiten

Gut vorbereitet in deinen Termin
Die folgenden Tipps helfen dir, das Beste aus deinen 25 Minuten zu holen. Es braucht nicht viel — aber das Wenige macht einen Unterschied.
Deine TechnikDer Termin findet über die Zoom-App statt. In der E-Mail mit deiner Bestellbestätigung findest du den Link zu deinem Termin. Falls du Zoom noch nicht installiert hast, lade die App am besten direkt nach der Buchung herunter (kostenlos für Handy, Tablet und Laptop) und teste den Zugang einmal kurz — dann läuft am Termintag alles reibungslos.
Mikrofon: Prüfe, dass Zoom auf dein Mikrofon zugreifen darf (iOS: Einstellungen → Datenschutz → Mikrofon · Android: Einstellungen → Apps → Berechtigungen) und dass du nicht stummgeschaltet bist. Kopfhörer mit Mikrofon machen die Verständigung oft deutlich besser.Dein RaumSuch dir einen Ort, an dem du 25 Minuten ungestört bist — Tür zu, Benachrichtigungen aus. Ob du sitzt oder liegst, ist egal; bequem soll es sein. Mehr Vorbereitung braucht es nicht: kein Vorwissen, keine Übung, keine Erwartung.Während des TerminsFolge einfach meiner Führung. Ich sage dir, wohin du deinen Fokus richtest — Schritt für Schritt. Du kannst dabei nichts falsch machen.
Antworte kurz und konkret. Ich stelle dir während des Termins immer wieder dieselbe Frage: „Was nimmst du wahr?" Die beste Antwort ist die einfachste — „Wärme", „ein Kribbeln links", „nichts gerade". Kurze Antworten halten meinen Fokus, wo er hingehört: bei dir.
Lass die Gespräche danach kommen. Ich liebe den Austausch — aber während der Arbeit kostet jedes Nebengespräch Präzision. Für deine Fragen ist am Ende des Termins Raum, und für alles Weitere gibt es das Kennenlernen und meine Lives.
Du musst nichts beweisen und nichts erreichen. Es gibt kein „richtig wahrnehmen" und kein Soll. Beobachte einfach — den Rest übernehme ich.
Mehr Gedanken zur Methode.
Fang mit 15 Minuten an.
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